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Bericht : Fischen mit PVA (07)



Fischen mit PVA

 

Es ist ein warmes Herbstwochenende, die Sonne strahlt noch mal mit voller Kraft und ich habe ein gutes Gefühl im Bauch.

Doch irgendwie tut sich an den Ruten nicht viel. Ich habe meine Ruten unter einem überhängendem Baum platziert. Eigentlich ein guter Platz aber die Bissanzeiger schweigen.

Die erste Nacht rückt näher und ich beködere noch mal neu. Alles ist meiner Meinung nach perfekt doch die Nacht bleibt es ruhig, zu ruhig. Das Thermometer sinkt auf 5 C° und es wird spürbar kälter als am Tage.

Am nächsten morgen wache ich auf, ohne die geringste Aktion gehabt zu haben.

Woran liegt es ?

Fische ich zu flach ?

Mit den falschen Baits ?

Oder einfach nur an der falschen Stelle ?

Viele Fragen stelle ich mir aber ich finde irgendwie nicht die richtige Antwort.

Ich schaue über den See und überlege was ich machen kann um doch noch einen Carpo zu überlisten.

Auf einmal fällt mir etwas versetzt von mir auf der anderen Seite ein kleines Seerosenfeld auf. Sie sind zwar nicht mehr die schönsten aber es könnte ja einen versuch wert sein.

Aber um dort die zweite Nacht zu fischen müsste ich mit meinem ganzem Tackle umziehen und da habe ich nun wirklich keine Lust drauf, also schaue ich weiter. Doch immer wieder verirrt sich mein Blick auf das Seerosenfeld.

Na gut Bensch, wer Fische fangen will muss auch mal was riskieren.

Ich beschloss nur am Tage eine Rute dort zu platzieren und hoffte das kein anderer Angler kam weil ich quer über den See wefen musste und somit viele Angelstellen „belagerte“.

Nun musste ich überlegen wie ich dort füttern konnte, für den Groundbaiter war es zu weit, mit der Katschie konnte ich meine Baits auf dieser Entfernung und diesem Wind nicht punktgenau platzieren.

Ich überlegte ... und da viel mir mein neues PVA Netz ein. Naja klar damit würde ich es schaffen punktgenau zu füttern. Also machte ich mir kurzer Hand ein Netz start klar, indem ich ein paar meiner Murmeln zerbrach und damit das Netz füllte.

Doch irgendwie gefiel es mir nicht, ich wollte eigentlich etwas Dip mit in den Beutel machen, doch bei nem Netz geht das schlecht, und das Netz in den Dip zu halten war mir auch nicht die beste Lösung.

Also holte ich diesmal einen PVA Beutel raus und befüllte ihn, aber diesmal mit ein paar Fischpellets, ein paar zerbrochenen Frolics und mit zerbrochenen Boiliestückchen. Zusätzlich kippte ich noch ein paar Milliliter Dip mit in den Beutel und band ihn anschließend mit etwas PVA Schnur zu.

Mit einer Stringer Nadel zog ich nun das ganze Vorfach durch den Beutel und zog den Haken fest in den Beutel.

Als Hakenköder wählte ich einen Boilie den ich in der Mitte durchbrach und zwischen diesen beiden Hälften kam noch ein Fischpellet.

Weil mir das Futter im PVA Sack noch nicht reichte wählte ich eine Montage mit einem Anti Tangle Boom, einem Futterkorb und einem langem Vorfach.

Den Futterkorb befüllte ich mit einer Mischung aus Grundfutter, Micro Pellets und Haferflocken.

So, das hatte ich fertig, jetzt musste ich nur noch alles gut vor das Seerosenfeld platzieren. Ich ging am Ufer entlang und stand parallel zum anderen Ufer. Mit einem gezieltem Wurf und trotz des starken Windes landete alles perfekt vor den Seerosen. Vom feinsten !

So jetzt konnte ich nur noch beten dass kein andrer Angler kam.

Es war mittlerweile 17 Uhr und viel Zeit bis zur Nacht hatte ich nicht mehr.

Nach dem ich es mir auf meiner Liege bequem gemacht hatte, kam mein guter Kumpel Johannes vorbei. Wir setzten uns gemeinsam in mein Bivvy und erzählten. Ich meckerte über die vergangene Nacht und er erzählte mir das schon seit einer weile nichts mehr ginge. Es war wohl zu schnell zu kalt geworden.

Naja ich hatte es versucht. Total im Gespräch vertieft wurden wir gegen 17:30 Uhr von meinem Bissanzeiger unterbrochen. Es war die PVA Rute die den Vollrun von sich gab.

Geil !!!

Nach dem Anhieb, den ich glaub ich noch nie so genüsslich setzte, sagte ich zu Johannes er solle meine Kamera hohlen und den Drill filmen, das tat er dann auch.

Es war ein kleiner markeloser wunderschöner Herbst Schuppi !

Ich freute mich riesig über meinen kleinen Freund und nach ein paar Erinnerungsfotos und einem Abschiedsküsschen durfte der kleine süße weiter wachsen.

Es wurde dunkel und da am nächsten morgen ein Hegefischen statt finden sollte musste ich den Platz an den Seerosen aufgeben und unter den Bäumen weiter fischen, leider auch in der zweiten und letzten Nacht der Session ohne Erfolg.

Das war mir aber ziemlich Wurst denn ich hatte meinen Herbst Schuppi überlistet.

Problem erkennen, nach denken, Problem lösen, anwenden, fangen !

So ab ich es gemacht und werde es weiter machen !


Video:
Klein aber Fein ^^ - MyVideo 


Mein PVA Beutel



Der Lohn ^^ Ein markeloser Herbst Schuppi (35 pfund) ... xD

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